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Statistik

Wien, größte Stadt des Burgenlandes: Über „Zuagraste“ in der Hauptstadt

von Ramon Bauer, Roman Seidl und Franz Trautinger

Das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft in Wien ist seit Jahrzehnten Thema: Einerseits sind 36 % der Wienerinnen und Wiener nicht in Österreich geboren – ein Spitzenwert unter den europäischen Metropolen. Andererseits sind auch 17 % der WienerInnen „Zuagraste“ mit Geburtsort in den Bundesländern. Nachdem die Berliner Morgenpost und der Standard schon über die Zugezogenen in Berlin bzw. Wien berichteten, wollen wir hier weitere interessante Einblicke zur räumlichen Verteilung der gebürtigen WienerInnen, der „Zuagrasten“ und der Eingewanderten bieten.

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Sterben in Wien: die Todesfallstatistik seit 1707

Gräber am Baumgartner Friedhofvon Klemens Himpele

Am 31. Oktober vor 100 Jahren starb der weltberühmte Maler Egon Schiele im Alter von nur 28 Jahren in Wien. Dieses Jubiläum wollen wir zum Anlass nehmen, um die Todesfallstatistik der Stadt Wien näher zu beleuchten, die seit 1707 vorliegt.

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Wien ist das „Norwegen Österreichs“

Wenn Bundesländer Staaten wären…

von Franz Trautinger

Vor einiger Zeit verglich die „Süddeutsche Zeitung“ anlässlich der Veröffentlichung der deutschen Bruttoregionalproduktwerte 2016 die deutschen Bundesländer mit souveränen Staaten. Nicht ohne Augenzwinkern wurde unter anderem festgestellt, dass Thüringen das „Usbekistan Deutschlands“ sei. Als Magistratsabteilung 23 der Stadt Wien, die für Wirtschaft, Arbeit und Statistik zuständig ist, wollen wir den Wienerinnen und Wienern sowie anderen interessierten Menschen derartige Vergleiche auf österreichischer Ebene nicht vorenthalten.

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