Zum Inhalt Zum Hauptmenü
  • twitter
  • rss
Menu

Aktuelles

Wirtschaftsstandort Wien: Produktiv, gebildet, lebenswert – und noch einiges zu tun

von Alina Pohl und Franz Trautinger

Der Standort Wien hat schwierige Jahre hinter sich. 2016 kam die Trendwende. Wien ist weiterhin eine der wirtschaftlich stärksten und attraktivsten Regionen Europas – allen Unkenrufen zum Trotz. Die WienerInnen sind so kaufkräftig wie die New YorkerInnen. Und die Lebensqualität gilt als die höchste weltweit. Die MA 23 hat eine neue Broschüre zum Wirtschaftsstandort herausgegeben – wir erklären hier drei wesentliche Standortfaktoren und die Herausforderungen der nächsten Jahre.

mehr

31 Städte weltweit einigen sich auf Grundsätze zur Sharing Economy

von Klemens Himpele und Iulia-Andreia Leopold

31 Städte weltweit einigten sich am 13. November 2018 in Barcelona beim diesjährigen Sharing Cities Summit auf zehn Grundsätze zur sogenannten Plattformwirtschaft. Damit liegt erstmals ein von wichtigen Metropolen wie New York City, Amsterdam, Barcelona, Mailand, Wien und anderen getragenes Dokument zum Thema Sharing Economy vor. Die Städte betonen damit ihr Recht, Regeln im Interesse des Gemeinwohles festzulegen und durchzusetzen. Die Stadt Wien sieht sich in ihrer Linie, die Share zu einer Fair Economy zu machen, bestätigt und kann auch auf die Unterstützung anderer Städte setzen.

mehr

Wien, größte Stadt des Burgenlandes: Über „Zuagraste“ in der Hauptstadt

von Ramon Bauer, Roman Seidl und Franz Trautinger

Das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft in Wien ist seit Jahrzehnten Thema: Einerseits sind 36 % der Wienerinnen und Wiener nicht in Österreich geboren – ein Spitzenwert unter den europäischen Metropolen. Andererseits sind auch 17 % der WienerInnen „Zuagraste“ mit Geburtsort in den Bundesländern. Nachdem die Berliner Morgenpost und der Standard schon über die Zugezogenen in Berlin bzw. Wien berichteten, wollen wir hier weitere interessante Einblicke zur räumlichen Verteilung der gebürtigen WienerInnen, der „Zuagrasten“ und der Eingewanderten bieten.

mehr

  • twitter
  • rss