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Aktuelles

Der 1. Mai in Zahlen

Am 1. Mai 1886 begann in Chicago ein mehrtägiger Streik, um eine Reduzierung der täglichen Arbeitszeit von zwölf auf acht Stunden durchzusetzen. Dieser ging als „Haymarket-Massaker“ in die Geschichte ein und begründete die Tradition des „Tags der Arbeit“. Der 1. Mai ist heute in vielen Staaten ein gesetzlicher
Feiertag – wir haben uns in unserer zweiten #wieninzahlen-Chart Story die wichtigsten Daten zum Arbeiten in Wien angesehen!

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Teilzeit – mehr Lebensqualität oder Armutsfalle?

von Peter Wieser

Teilzeit boomt: Seit 2004 hat es einen rasanten Anstieg in Wien gegeben: Rund 44 % der Wienerinnen und 20 % der Wiener arbeiteten 2017 in Teilzeit, also weniger als 36 Stunden pro Woche. Das entspricht einem Anstieg von jeweils etwa 10 Prozentpunkten. Was sind die Ursachen für den Teilzeit-Boom? Ist diese Entwicklung eher positiv oder negativ einzuschätzen? Die neue Studie „Teilzeit in Wien“ des Instituts für Höhere Studien (IHS) ist diesen Fragen nachgegangen. Die Bilanz fällt zwiespältig aus.

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Für immer jung? Wien trotzt der Bevölkerungsalterung

Unsere erste #wieninzahlen-Chart Story zeigt: Seit Jahrzehnten sinkt das Durchschnittsalter der Wiener Bevölkerung, während es in den anderen Bundesländern ansteigt. Vor einem halben Jahrhundert war die Ausgangslage eine ganz andere: Wien war in den 1960er- und 1970er-Jahren eine demographisch gealterte Stadt; die anderen acht Länder waren damals deutlich jünger.

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